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Phascolosoma (Phascolosoma) granulatum Leuckart, 1828
Phascolosoma granulatum is a dipworm from the Phascolosomatidae family. It is found in shallow waters in the north-east Atlantic and the Mediterranean.
The body is robust and tapers towards the back. It has 12 to 60 tentacles that surround the mouth and the large nuchal organ. Below the oral disc is a swollen collar with up to 60 rings of curved hooks with broad triangular bases.
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Prof. Dr. Peter Wirtz, Madeira
Courtesy of the author Prof. Dr. Peter Wirtz, Madeira
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ca nach 2 Tagen nach der Eiablage Schlüpfen die Larven
verhalten sich wie gewöhnliche rote Mückenlarven und schwimmen nachts auf in der typischen schwimmweise und werden dann von der Strömung erfasst und mitgenommen
erster "Schwarm Flug" startet am 29.12 bei Zunehmenden Mond ( Mond ist vom Aquarium aus durch das Fenster sichtbar)
- erste Männchen erscheinen als Puppen um ca 15 :00 treiben aber hektisch zuckend und von Licht angezogen als puppen herum
- wird das Aquarium licht ausgeschalten schwimmen alle puppen Richtung Mond and die Seite des Beckens / bleibt die Beleuchtung an verteilen sich die puppen gleichmäßig
- ca um 15 :25 schlüpfen dann die ersten Männchen aus den puppen die gesamte Prozedur dauert nur wenige Sekunden (2-6)
- Männchen sind weiß/grau ihr Hinterleib ist mit grüner Flüssigkeit ( Sperma??) gefüllt
- es kommt auch zu fehl Häutungen/schlupf wo Männchen halb in der Hülle stecken bleiben scheint aber in der Masse recht selten vorzukommen
- bis jetzt bei allen Schwärmen sterben die ersten Männchen bereits and Altersschwäche und werden durch neue ersetzt ( Männchen kommen eher stoßweiße)
- um ca 17 :30 erscheinen zaghaft die ersten Weibchen erkennbar an den großen langestreckten puppen im Gegensatz zu den Männchen deren puppen oft ne Zeitlang herumtaumeln und schwimmen verlieren die Weiblichen Puppen keine Zeit kaum an der Oberfläche angekommen beginnt der Schlupf der ebenso wie bei den Männchen nur wenige Sekunden braucht
Weibchen sind etwa doppelt so lang wie die Männchen (ohne die Fühler/Beine der Männchen mitzurechnen)
Sie sind Larvenförmig ohne sichtbare Flügel,Beine (sehen einfach aus wie Maden) sie sind gefüllt mit Orangen eiern die durch die haut scheinen und als Oranger fleck sichtbar ist
wenn die Weibchen mit ihrer Häutung fertig sind Treiben sie an der Wasseroberfläche und werden zumeist recht schnell von einem Männchen gefunden
die Männchen schwimmen ähnlich wie Wasserläufer alles an das and der Oberfläche treibt in der Hoffnung es sei ein Weibchen
es scheint auch keine aktive suche nach Weibchen zu geben da die Männchen generell einfach kreuz und quer herumflitzen und einfach alles anfliegen was treibt
da wenn Weibchen anwesend sind ( an der Oberfläche Treibend) nicht alle Männchen sich direkt in dessen Richtung bewegen
Männchen düsen auch mehrfach einfach an Weibchen vorbei oder finden Weibchen die in einer ruhigeren ecke sind erst gar nicht bzw schwerer /später
die Paarung selbst geht recht schnell von Gange so wie alles in ihrem leben
sobald ein Männchen ein Weibchen gefunden hat wird es sofort mit den hinteren Fortsätzen umschlungen und die Paarung findet statt welche nur etwa 2-6 Sekunden dauert
Sofort nach der Paarung beginnt das Weibchen mit der Eiablage worauf sie binnen weniger Sekunden alle Eier auf einmal in einem Strang ablegt
Manche Weibchen bäumen sich leicht von der Wasseroberfläche ( immer noch treibend) auf und legt die Eier ab die dann wie ein Ball am oberen ende sitzen bevor sie umkippt und die Eier ins Wasser fallen zumeist immer noch an den leeren im sterben liegenden Körper des Weibchens hängend
dieser Treibt weiterhin an der Oberfläche herum bevor er nach einiger Zeit sehr langsam mitsamt der Eier Schnur absinkt (womöglich wie die Art sich in der Natur an neuen Orten verbreitet)
es Scheit zwei Typen von Männchen zu geben
Typ 1 Flitzt über das Wasser und paart sich mit den Weibchen sofort nach der Paarung lässt es ab und beginnt mit der suche nach einem weiteren Weibchen
Typ 2 hält das Weibchen nach der Paarung fest und flitzt mit ihr im Schlepptau über das Wasser diese Weibchen beginnen erst mit der Eiablage nachdem sie vom Männchen wieder losgelassen werden
trifft so ein Männchen welches bereits ein Weibchen mit sich herumzieht auf ein weiteres wird dieses vorne gepackt und ebenfalls mitgenommen eine Paarung findet aber erst statt wenn das vorherige Weibchen losgelassen wurde worauf nach der Paarung das zweite Weibchen herumgetragen wird
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ab einer Gewissen Zeit schlüpfen keine neuen Männchen mehr
bis dahin sind zumeist 3-4 Generationen von Männchen puppen geschlüpft wovon zumeist 1 -2 gestorben sind bevor je ein Weibchen auftauchte
es tauchen auch noch lange nachdem die letzten Männchen gestorben sind Weibchen auf diese Treiben dann lange an der Oberfläche und legen ohne Paarung keine Eier ab
da diese auch noch am nächsten Tag leblos und mit eiern gefüllt an der Oberfläche treiben
Leider sehr heikel und zerbrechlich. Nach einer Woche lag er morgens einfach tot auf dem Sand, obwohl er am Abend noch gefressen und normal umhergeschwommen ist.
Mein Chelmon ist jetzt seit gut 14 Jahren bei mir, langsam scheint seine Zeit zuende zu gehen, er magert nun langsam ab obwohl er gut frisst. Hatte damals ein Paar bekommen, die schwammen beim Händler einträchtig zusammen. Nach dem Einzug in mein Becken (damals 1500 L) gab es Prügel von den Hawaii Docs, das legte sich nach ca. 1 Woche. Danach ging der Stress aber erst richtig los, der größere Chelmon attakierte den kleineren. Konnte den kleineren glücklicherweise nachts erwischen und separieren. Habe ihn erstmal aufgepäppelt und dann zum Händler zurück gebracht. Mein Chelmon hat jegliche Korallen etc. in Ruhe gelassen, frisst aber wie wild alle Sorten Frostfutter und natürlich Glasrosen. Er klaut auch gerne große Futterbrocken aus den Anemonen und lässt sich auch von den Anemonenfischen dabei nicht groß stören. Ein echt verfressenes Stück...Pellets etc. hat er nie angerührt, steht zwischen den anderen Fischen und wundert sich was die da machen.
Ich hatte ca. 1 Jahr nach dem Einsetzen Probleme mit dem Chelmon, plötzlich magerte er ab und kotete weißlich. Habe dann rote Mückenlarven 24 Std. in Preis Coly eingeweicht, diese in einen groben blauen Filterschwamm gerieben und das dann ins Becken gehängt. Der Chelmon hat sich dann aus den Poren das Futter rausgeholt und war nach ca. 2 Wochen wieder fit. Seitdem steht er gut im Futter und hat 2 Umzüge mitgemacht, lebt nun 2200 L. Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass die Tiere bereits beim Händler fressen und gut genährt sind. Ein dicker Bauch ist gar nicht mal so wichtig, die Reserven liegen bei diesen Fischen über der Gräte im Rücken. Der Rücken muss schön rund und breit sein.
Ich halte ein Paarchen dieser Fische jetzt über 2 Jahre. Sie sind toll, fressen auch aus der Hand und sind sehr harmonisch im Becken. Keine Übergriffe auf Korallen konnte ich feststellen. Wer natürlich auch gerne Algen pflegt, der wird hier den Fisch nicht nehmen können. Ich hatte die bei mir in mein 2000l Becken eingesetzt, weil mein Becken voll von Kugelalgen war. (Voll, jeder cm auf dem Gestein war mit Kugelalgen voll) Nach einer eingewöhnungszeit von ca. 4 Wochen haben die Fische alle Kugelalgen weg gefressen. An Zoas sind sie bei mir nicht dran gegangen. (Wird denen aber auch ab und zu nachgesagt) Nachteil bei den Fischen wenn man eine Geräuschempfindliche Ehefrau hat: Die fische neigen dazu gerne nach dem Fressen an der Wasseroberfläche zu schmatzen und Luft durch die Kiemen zu schieben. Dabei machen sie recht laute Schmatzgeräusche…
Schöne Tiere die gerne in einer lockeren Gruppe, dchräg schwimmend, zusammenstehen. Ich pflege 5 Stück jetzt seit einem Jahr in einem 600l Becken, mit anderen ruhigen, eher kleineren Fischen. Tatsächlich sehr schreckhaft.
Ich würde Sie aber nicht nocheinmal kaufen. Extrem transportempfindlich. Der Händler hatte eine große Menge an Ausfällen und auch mir sind dann vom Händler zu mir nach Hause, 1/3 vor Transportstress gestorben.
Der kleine rosa Seeigel ist gegenüber den üblichen Seeigeln in der Meerwasseraquaristik mit seinen 2cm Durchmesser ein echter Winzling. Er ist ein Dekorateur Seeigel, hat sich sofort ein leeres Napfschneckenhaus als Mütze aufgesetzt und sich rundherum mit kleinen Steinchen dekoriert. Er ist unter seiner Tarnung im Becken kaum zu entdecken. Nur ein paar rosa Stacheln sind manchmal unter der Dekoration zu sehen. Sein Bewegungsradius ist bis jetzt überschaubar. Er bewegt sich hauptsächlich am Sandboden, ab und zu in nur geringer Höhe an der Scheibe und auch nicht all zu weit vom Platz entfernt, an den ich ihn erstmalig eingesetzt hatte. Pink Lady ist empfehlenswert für Nano Aquarien; für größere Becken (ohne Fressfeinde) auch möglich, aber dann in größerer Zahl. Ich hatte ihn gekauft, um schwer zugängliche Algenstellen zu beweiden, an die mein Pfaffenhut aufgrund seiner Größe nicht kommt. Einen nennenswerten Einsatz als Algenfresser konnte ich bisher nicht feststellen. Salamcis sind eher Allesfresser.
Halte den multifasciata seit 1 Jahr bei 1000 Liter frisst nur artemia und was er so im Becken findet leider geht er nun seit 1 Monat an lps vornehmlich an Scolymia und Acanthophyllia deshalb muß er das Aquarium verlassen da er diese Korallen auf Dauer schaden zu fügt.Das fangen mit einer Fischfalle wird nicht einfach da diese ihn überhaupt nicht interessiert selbst wenn darin seine Lieblingskoralle ist.Schade der er so ein hübscher ist.