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New husbandry knowledge

Rolfruediger @ Lybia tessellata

Hat bei mir in 100 L ca. 2 Wochen gebraucht um meine einzige Berghia stephaniae aufzuspüren und zu verputzen. Habe sie genau beim Attentat erwischt, sonst würde ichs nicht glauben. Dabei sollte sie immer satt gewesen sein, fraß begeistert kleine Borstenwürmer und ging an Futterpellets, auch frostfutter gibt es zweidrei mal die Woche bei mir. Die Berghia war wohl zu köstlich. Jetzt wohnt sie im Algenrefugium, dort kann ich jetzt wenigstens Glasrosen nachzüchten falls die meinen neuen Berghias im Hauptbecken ausgehen.
Sonst sehr niedlich, wenn auch etwas versteckt, für begeisterte "Beobachter" doch öfter mal zu finden. Nimmt bei mir inzwischen kleine Glasrosen als Pompoms, aber schade, dass man ihre Originalanemonen nirgendwo kaufen kann.
Ein Trick um sie aus einem 100L-Becken raus zu fangen:
Den gesamten Stein, in dem man sie vermutet (wo sie zuletzt saß) aus dem Wasser nehmen, und ca. 5min stehen lassen. Irgendwann spaziert sie hinaus, weil sie das Wasser sucht. Hat bei mir super geklappt..


M.Limberger @ Leptogorgia ruberrima

Bei den Fäden die Traberlilly beschreibt und auf dem Bild zu sehen sind ,handelt es sich nicht um einen Teil der Gorgonie, sondern um Rippenquallen, siehe: https://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/2689_Coeloplana_sp01.htm.


Traberlilly @ Leptogorgia ruberrima

Ich habe diese Gorgonie jetzt seit März 20 und sie ist fast immer voll geöffnet. Sie mag es nicht ganz so hell und liebt viel Strömung.
Mittlerweile hat sie 2 neue Äste ausgebildet.
An den Spitzen der Äste wirft sie lange Fäden aus und zieht sie wieder ein (wie ein Fischer sein Netz). Ich konnte allerdings noch nicht herausfinden ob sie damit Futter fängt oder es der Abwehr dient. Eine andere Gorgonie die ich in die Nähe platziert habe hat bei Berührung dieser Fäden nicht mehr geöffnet. Diese Koralle muss gefüttert werden. Sollte sie sich weiter so entwickeln ist die Haltung als einfach einzustufen. Sie steht bei mir in einem 240 L Becken mit LPS und Weichkorallen. Mein absolutes Lieblingstier.


Heimes2 @ Volvarina sp.

Hallo, ich habe ca 6 Stück, der kleinen Schnecke bei mir im Becken. Ich konnte noch nicht beobachten, ob sie an anderen Schnecken gehen.
Sie kriechen nachts am Boden und sehen sehr schön aus. da sie bis her nichts schlimmes gemacht haben, werde ich sie auch im Becken lassen.
Ich wundere mich immer wieder, was man so sieht, wenn man Nachts mit der Taschenlampe im Becken scheint . Sie sind sehr schnell unterwegs.
Ich werde sie weiter beobachten. Gruß Michael


wegenerf @ Clavularia sp. "tricolor"

Ich füttere sie regelmäßig mit staubfutter. Sie dankt es mit schnellem wachstum! Sie ist ganz wild auf fischeier.


FrankFriesen @ Chromis viridis

Die Agressionen unter den vier Tieren wurden im Laufe der Zeit immer stärker.
Dabei hat das größte und stärkste Tier alle anderen stets gejagt bis diese an Erschöpfung und Stress starben. Somit blieb nur das eine Tier übrig. Schade! Aber wahrscheinlich werden die Tiere im Alter doch revierbildend und dulden dann keine Artgenossen in ihrer unmittelbaren Umgebung.


MelanieR @ Xenia elongata

Die mit Abstand am schnellsten wachsende Koralle in meinem Aquarium! Den Tipp, sie nicht auf den Hauptaufbau zu setzen, sollte man wirklich ernst nehmen - ich habe das leider erst gelesen, nachdem ich mein Exemplar schon eine Weile platziert hatte (und der Aquarienhändler hat das leider auch nicht erwähnt).
Ich finde sie sehr schön, aber das Wachstum ist nicht zu unterschätzen.


Rolfruediger @ Ecsenius ops

Halte seit zwei Wochen diesen kleinen Kerl zusammen mit einer Amblygobius rainfordi und einigen Wirbellosen und Korallen in 100L. Er frisst mit Begeisterung Aufwuchs von den Steinen, auch Frostfutter, aber nur wenn es an ihm vorbei treibt, nicht vom Boden. Die Pipette zum Füttern hat er nach zwei Tagen schon freudig begrüßt. Genügend Aufwuchs sollte er aber immer zu Verfügung haben, darauf ist er eindeutig spezialisiert. Bei Stellen mit Cyanobelägen knabbert er nicht. Trockenfutter interessiert ihn auch nicht, selbst wenn es mitten in seinem Aufwuchsfeld liegt. Er will sich außerdem immer in eine Röhre oder ein Schneckenhaus zurückziehen können, er schwimmt ungern zu weit von einem seiner Verstecke weg und pausiert auch regelmäßig darin. Mit der Amblygobius versteht er sich sehr gut, die zwei sind gerne gemeinsam unterwegs, sie scheinen einander Sicherheit zu vermitteln. Sonst ist er komplett friedlich zu allen Weichkorallen, Montipora, Elysia, Einsiedlerkrebsen, Schlangenstern, und allem Kleingetier das im Becken sonst umkrabbelt.
Ein sehr empfehlenswerter Zwerg, wenn man ihm genügend Verstecke und Algenaufwuchs bieten kann.