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New husbandry knowledge

TheYear2525 @ Dendropoma sp.

Ich halte sie auch eher für ungebeten. Anfangs noch sehr interessant, habe ich jetzt mindestens hunderte von denen, die bei der geplanten Besiedelung von des Gesteins mit montiporas zu langen "Konkurrenzröhren" führen würden, und zwar 1 pro cm² . Artenvielfalt hin oder her, ich mag ja auch interessante Tierchen, aber das geht mir etwas zu weit. Die Gehäuse sind vergleichsweise hart, oft bekommt man nur den äußersten Teil abgebrochen, was nicht hilft. Ich werde rausnehmen, was ich kann und sie mit Holz-, Plastik- oder notfalls Metallwerkzeug plattmachen. Sorry Schneckies.


Silky @ Krabbenfalle

Habe mit x verschiedenen Mitteln versucht meine "Killer"Krabbe, die mit dem Lebendgestein mitkam und immer räuberischer wurde zu fangen. Die JBL Falle (da kam er nicht rein-für kleine bis 4cm wahrscheinlich auch gut), Gäser in allen Formen, kleine abgeschnittene PETflasche mit umgedrehten Kopf...nichts war erfolgreich. Habe die aquamedic vor einer Viertelstunde (Licht war schon eine Stunde aus) vors Loch der Krabbe-zack war sie drin und keine Chance rauszukommen, obwohl sie es wirklich angestrengt versucht hat. Also für Krebse/Krabben wie meinen 5-7 cm ideal.


Elisabeth @ Acromegalomma vesiculosum

Ich habe den Artikel bezüglich der Futteraufnahme noch gefunden: http://www.advancedaquarist.com/2002/9/inverts
By Rob Toonen, Ph.D


Elisabeth @ Acromegalomma vesiculosum

Die Würmer habe ich in den 10 cm hohen Bodengrund eingesetzt. Leider habe ich nicht bedacht, daß ich nach dem Eingraben der ersten Würmer keine Sicht mehr habe.

Es ist mir passiert, daß einige Würmer komplett eingegraben wurden.

Jetzt nach einiger Zeit habe ich festgestellt, daß es gut ist wenn die Röhre 3- 4 cm aus dem Sand ragt.

Entgegen meiner Annahme, daß die eingegrabenen Würmer sich selber aus dem Sand heraus arbeiten können, sind die Würmer gestorben.


Elisabeth @ Acromegalomma vesiculosum

Ich halte die Tiere jetzt 13 Monate. Den Würmern geht es gut. Der Sand im Becken beträgt ca. 10 cm. Es handelt sich um ein Becken mit Planktonfütterung per Dosierpumpe, täglich Zugabe von Staubfutter, täglich Zugabe von 24 Stunden Artemien und der Gabe von wenig Frostfutter Artemien und Mysis.
Es kann beobachtet werden, wie die Acromegalomma die Artemiaeier sowie Coral Food Plus (Micorbe-Lift) mit den Ferdern aufnehmen. Die Artemien werden mit den Hüllen gefüttert. Teilweise sind diese noch nicht geschlüft.

Die im selben Becken befindlichen Bispira halten sich wesentlich schlechter, besonders in der Zeit, in der die Dosierpumpe ausgefallen war.
Diese sind filigraner, ich konnte auch keine Futteraufnahme beobachten.

In einem Artikel über Röhrenwürmer habe ich gelesen, wie diese fressen: Es ist wohl so, daß durch die Strömung das Futter von unten in die Federkrohne kommt. Die Partikel berühren die feinsten Haare der einzelnen Federn, werden von diesen gehalten und auf der unteren Federrippe langsam zu Mitte bewegt.

Im Becken sind LPS, NPS und Gorgonien nur ruhige Fische.

VG
Elisabeth


Hein727 @ Dendronephthya sp. 02

Hallo
Gefüttert wird das Tier bei mir mit Zooplankton und Staubfutter.In der Nacht ist das Tier immer richtig aufgestellt.Daher nehme ich an,das die Futteraufnahme in der Nacht stattfindet.
Die Fütterung findet deswegen bei mir auch manchmal in der Nacht statt.
Das Tier ist nach Angaben einiger Quellen nicht einfach zu halten.


Wieland56 @ Gramma loreto

Wir halten die Tiere jetzt seit 3 Monaten.
Sie sind friedlich, ruhig und ständig in Bewegung. Eines ist jedoch zu beobachten: Das größere Tier (wahrscheinlich das Männchen ) baut aus Drahtalgenstücken und Caulerpa-Spitzen ein Nest am Fuß einer Cladiella. Wenn ein Algenteil im Becken schwimmt so fängt er es ein und bringt es in den strömungsarmen teil der Koralle und befestigt es dort, ähnlich wie Vögel ein Nest bauen.


Muelly @ Emblemaria pandionis

Mein Blenny lebt in einem größeren Schneckenhaus. Er war nach dem Einsetzen nicht besonders scheu oder ängstlich und hat nach kurzer Eingewöhnungszeit, die letzte Scheu noch abgelegt. Er ist wirklich sehr standorttreu. Ab und zu wird fleißig mit der großen Rückenflosse Signal gegeben "komm nicht näher". Der kleine Blenny frisst vom ersten Tag an problemlos, was in unmittelbarer Nähe seines Schneckenhauses vorbeischwimmt. Dabei nimmt er sowohl Frost- als und Trockenfutter. Weit herum schwimmen sieht man ihn nie. "Springfreudig" kann ich bei mir nicht feststellen. Sehr Selbstbewußt, obwohl recht klein, kann ich bestätigen. Bei mir ein absolut unkomplizierter Schleimi.