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New husbandry knowledge

thomas.gallinat @ Genicanthus melanospilos

Ich pflege ein Weibchen dieser wundervollen Art seit dem Dezember 2019. Das Tier war beim Kauf ca. 7cm groß und schwamm seit 4 Wochen beim Händler.
Es frisst vom ersten Tag an sehr gierig und viel. Das Tier ist sehr agil und geht bis dato nicht an Korallen. Gerne zupft es vom Aufwuchs. Ich das Tier für ein Riffbecken sehr empfehlen.


Muelly @ Phenganax parrini

Phenganax parrini überwächst totes Riffgestein und tote Korallen, manchmal auch die Rückwand. Wenn sie im Aquarium einmal eingeschleppt worden sind, breiten sich diese Röhrenkorallen zu einem dunkelbraunen dichten Teppich aus. Ich habe leider den Moment verpasst, als es nur ganz wenige waren. Der Stein hätte sofort entfernt werden müssen. Ich versuche diese Röhrenkorallen durch starkes Wachstum von Steinkorallen,die Vermehrung von Scheibenanemonen und Förderung von Kalkrotalgen einzudämmen. Kalkrotealgen werden bei mir niemals besiedelt. Ziel ist es Phenganax parrini jeglichen freien Platz zu nehmen. Ganz werde ich diese Pest wohl nicht losbekommen, möchte ihr aber Platz zum weiteren Ausbreiten soweit wie möglich nehmen. Freßfeinde sind mir nicht bekannt und andere Maßnahmen helfen nicht flächendeckend und vor allem leider nur vorrübergehend. Fazit: Beim Entdecken sofort entfernen ! Spätere Entfernung ist eher unwahrscheinlich, Eindämmen in gewissen Grenzen möglich.


Heimes2 @ Gymnomuraena zebra

Leider ist meine Zebramuräne im Herbst 2019 verstorben.
Sie ist immer mehr abgemagert, obwohl sie gefressen hat. Ich gehe mal davon aus, das sie Darmparasitten hatte denn zur gleichen Zeit ist mein Papageifisch mit gleichen Symptome verstorben. Ich werde mir auf jeden Fall wieder eine zulegen, da diesen das Becken sehr bereichern.
Sie sind einfach in der Haltung und man hat bis auf die Einschränkung, das man keine Seeigel halten kann keine weiteren Einschränkung.
Im Gegensatz zu anderen Muränen, gehen sie nicht an Fische und seien sie noch so klein.
Doch eine Einschränkung hat man noch, man sollte nicht in ihre Nähe kommen, wenn sie hungrig ist.
Da sie recht schlecht sieht, kann es sein, dass sie mal zubeißen könnte.
Also ich habe sie nie mit der Hand gefüttert, denn wenn man bedenkt, das sie Krabben und Einsiedler so einfach knackt, möchte ich keine Erfahrung mit ihrer Beißkraft machen.
Gruß Michael


Naith2143 @ Labroides dimidiatus

Bei mir im Becken konnte sich noch nie ein "Paar" halten, die Fische wurden zusammen gekauft und nach 1-2 Wochen war einer der beiden plötzlich kaum noch zu sehen und irgendwann weg. Gesprungen schließe ich hier aus, ich kann rundum alles einsehen. Die Fisch nimmt seine Aufgabe ernst, wird allerdings recht aufdringlich bei einigen Fischen. Nach 2 Versuchen werde ich jetzt von Putzerlippfischen Abstand nehmen, in beiden Fällen wurden meine Grundeln ernsthaft attackiert. In beiden Fällen war es je ein anderer Lippi und eine andere Grundel (Valenciennea), jedoch mit dem selben Problem. Eine der Grundeln konnte ich leider nur noch erlösen.


MelanieR @ Catalaphyllia jardinei

Ich habe ein erstes Exemplar dieser Koralle gleich nach der Einfahrphase eingesetzt. Es ging ihr prima, bis ich beim selben Händler ein weiteres Exemplar erwarb und ebenfalls einsetzte. Nach wenigen Wochen zeigten beide Veränderungen: Die Polypen wurden nicht mehr ganz ausgefahren, die Mundscheibe stark geschwollen, die Koralle schleimte ab und ging nicht mehr ganz auf. Ich konnte nicht herausfinden, woran es lag, bis ich diesen Artikel gelesen habe, der oben ebenfalls verlinkt ist: http://reefkeeping.com/issues/2008-01/eb/index.php#fig24
Hierin wird das "elegance coral syndrom" beschrieben, das nur Catalaphyllia betrifft und deren Symptome perfekt zu meinen Korallen passen. Leider ist es auch das Todesurteil für die Korallen, es scheint sich um eine sehr ansteckende Krankheit zu handeln, deren Entstehung noch unklar ist, an der aber alle infizierten Korallen zugrunde gehen werden. Der Artikel ist von 2008, anscheinend sind die Informationen aber nach wie vor zutreffend. Schade, ich mochte meine Catalaphyllia sehr.


ArtKelly @ Pseudanthias tuka

Man kann das nicht oft genug sagen, dass der Erfolg der Eingewöhnung mit der Qualität der erworbenen Tiere zusammenfällt. Auch die Zusage, Lebendtierankunft, ist kein Kriterium. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Tiiere lebend ankamen, aber so abgemagert waren, dass sie keines der üblichen Futtermittel fraßen. Zum Glück hatte ich lebende Artemia aller Größen. Nach Zögern gingen sie an ca. 2mm große Artemia. Gefüttert wurde stündlich. So konnten einige gerettet werden.
Jetzt gibt es keinerlei Probleme mehr, wenn sie auch im Gegensatz zu squamipinnis, kashivae oder ignitus nur kleine Futtersorten fressen:
keine Mysis, kein Krill, kein Flockenfutter, aber Artemia und vor Allem Copepoden aus einem Teich
Sie sind immer zu sehen, da sie sich ausschließlich im Freiwasser aufhalten.


Jimbob2205 @ Centropyge loricula

Hab ein Paar im Becken wunderwschöne Tiere.
Leider gehen sie bei mir auch an Korallen, erst war es eine Montipora danach die Milka und nun gehen sie auch an meine Gorgonien.


Jimbob2205 @ Chaetodon auriga

Hübscher Fisch auch toll zu beobachten, leider geht er bei mir an alles, außer an die Glasrosen die lässt er völlig außer Acht.
Er nimmt dafür Montipora, Milka, Krusten eigentlich alles was er nicht soll ;(