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Arenigobius bifrenatus (Kner, 1865)
Arenigobius bifrenatus is a medium-sized goby with two oblique dark bands beginning at the head. The upper band crosses the gill cover and runs horizontally along the midlateral sides, at least to below the first dorsal fin. The lower band runs from below the eye through the pectoral fin base to the undersides, resolving into diffuse purplish-brown spots above the anal fin. Males have an elongated caudal fin.
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Rudie Hermann Kuiter, Aquatic Photographics, Australien
Courtesy of the author Rudie Hermann Kuiter, Aquatic Photographics, Australien
Uploaded by AndiV.
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Hallo Tierpfleger,
danke für deinen berechtigten Hinweis. Der Artikel bedurfte einiger Überarbeitung.Ich habe den Artikel überarbeitet und auch deinen Hinweis der Literzahl übernommen.
Diese Schwarmfische sollten in keinem Becken unter 5m Kantenlänge oder 50.000 Liter gepflegt werden, bitte die Literzahl der Haltungsangabe mal aktualisieren.
Wen er an Futter gewöhnt ist geht er dann noch an Glasrosen
Es gibt leider einen Schädling in einigen Tubastraea.
Jahrelang lebte er in meinen Tubastraea und wurde von mir nicht erkannt.
Dann benötigte ich noch ein weiteres Jahr um ihn wirksam bekämpfen zu können.
Vermutlich handelt es sich auch nicht um eine Wurm Art, sondern um zwei verschiedene, wobei die folgende Beschreibung für beide Arten gilt.
ig-meeresaquaristik.de
Hier Beitrag 14 und 16 (Bekämpfung möglich)
Bitte seht euch die Beschreibung genau an, falls euere Tubastraea kümmern sollten.
Der Befall ist wirklich schwer zu erkennen, aber die Tubis kümmern.
VG
Elisabeth
Spionidae sp.
Den zweiten konnte ich noch nicht identifizieren.
Es gibt leider einen Schädling in einigen Tubastraea.
Jahrelang lebte er in meinen Tubastraea und wurde von mir nicht erkannt.
Dann benötigte ich noch ein weiteres Jahr um ihn wirksam bekämpfen zu können.
Vermutlich handelt es sich auch nicht um eine Wurm Art, sondern um zwei verschiedene, wobei die folgende Beschreibung für beide Arten gilt.
ig-meeresaquaristik.de
Hier Beitrag 14 und 16 (Bekämpfung möglich)
Bitte seht euch die Beschreibung genau an, falls euere Tubastraea kümmern sollten.
Der Befall ist wirklich schwer zu erkennen, aber die Tubis kümmern.
VG
Elisabeth
Spionidae sp.
Den zweiten konnte ich noch nicht identifizieren.
Es gibt leider einen Schädling in einigen Tubastraea.
Jahrelang lebte er in meinen Tubastraea und wurde von mir nicht erkannt.
Dann benötigte ich noch ein weiteres Jahr um ihn wirksam bekämpfen zu können.
Vermutlich handelt es sich auch nicht um eine Wurm Art, sondern um zwei verschiedene, wobei die folgende Beschreibung für beide Arten gilt.
ig-meeresaquaristik.de
Hier Beitrag 14 und 16 (Bekämpfung möglich)
Bitte seht euch die Beschreibung genau an, falls euere Tubastraea kümmern sollten.
Der Befall ist wirklich schwer zu erkennen, aber die Tubis kümmern.
VG
Elisabeth
Spionidae sp.
Den zweiten konnte ich noch nicht identifizieren.
Es gibt leider einen Schädling in einigen Tubastraea.
Jahrelang lebte er in meinen Tubastraea und wurde von mir nicht erkannt.
Dann benötigte ich noch ein weiteres Jahr um ihn wirksam bekämpfen zu können.
Vermutlich handelt es sich auch nicht um eine Wurm Art, sondern um zwei verschiedene, wobei die folgende Beschreibung für beide Arten gilt.
ig-meeresaquaristik.de
Hier Beitrag 14 und 16 (Bekämpfung möglich)
Bitte seht euch die Beschreibung genau an, falls euere Tubastraea kümmern sollten.
Der Befall ist wirklich schwer zu erkennen, aber die Tubis kümmern.
VG
Elisabeth
Spionidae sp.
Den zweiten konnte ich noch nicht identifizieren.
Für einen Riffbarsch erstaunlich friedfertig und nicht im Geringsten scheu. Die Kleinen sind den ganzen Tag, oft zu zweit, im Freiwasser unterwegs, Mitbewohner werden nicht beachtet. Sogar ein übriggebliebenes Schwalbenschwänzchen wird in Ruhe gelassen.
Wenn die Beckeneinrichtung passt und es groß genug ist und die Mitbewohner eher der ruhigen Sorte angehören, sehe ich keine Probleme für die Haltung dieses sehr hübschen Riffbarsches.