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Die letzten Beiträge von Birdy

Diskussionen

Acreichthys tomentosus thumbnail

Birdy @ Acreichthys tomentosus am 27.12.16

Hallo,
ich habe sei ca. einem halben Jahr ein 700l Becken mit Seepferdchen, einem Orangerücken-Zwergkaiser-Pärchen, einem Kurzflossen-Zwergfeuerfisch und einem brasilianischen Drachenkopf. Leider habe ich mir Glasrosen eingefangen und würde sie aufgrund der Seepferdchen gerne wieder los werden.
Meine Frage wäre nun, ob es möglich wäre diesen Feilenfisch dort einzusetzen. Ich finde ihn auch vom Aussehen interessant und würde ihn auch weiterhin behalten wollen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das mit den beiden Skorpionsfichen und den Seepferdchen harmoniert.
Hat irgendjemand Erfahrungen in diesem Bereich?

Ich hoffe, jemand kann mir etwas dazu sagen.

PS: In dem Becken sind ansonsten noch Xenien, Gorgonien, Kenia-Bäumchen, Scheibenanemonen, Pilzkorallen und noch eine andere Weichkorallenart. Wäre für mich aber auch kein Weltuntergang, wenn die Xenien das nicht überleben würden.

Haltungserfahrungen

Ogcocephalus cubifrons thumbnail

Birdy @ Ogcocephalus cubifrons am 22.06.16

Ich hielt diese Seefledermaus-Art über 4 Monate lang mit zwei Feuerfischen und zwei Seepferdchen vorübergehend in einem 200l Becken. Später sollten sie in ein neues 700l Becken umziehen.
Genau wie die Seepferdchen sticht die Seefledermaus durch ihre bizarre Körperform direkt ins Auge und ist wirklich etwas Besonderes.
Sie bewegt sich langsam durch das Becken und ist ständig unterwegs. Wenn ich durch die Scheibe geguckt habe, kam sie sofort nach vorne und wartete, dass ich gefüttert habe. Dann ist sie sogar richtig durch das Becken geschwommen, um zu fressen. Sie fraß bei mir vom ersten Tag an Frostfutter, mochte aber natürlich auch Lebendfutter sehr gerne. Aufgrund der Seepferdchen gab es teilweise sogar 5x täglich Futter, wobei die Seefledermaus meistens nur 2x etwas gefressen hat. Dabei ist sie zuerst schneller, dann immer langsamer an das Futter herangeschlichen und hat es dann mit einer enorm schnellen Maulbewegung eingesogen.
Die Seepferdchen haben sich auch häufiger von ihr durch das Becken ziehen lassen. Dafür haben sie ihre Schwänze um die "Füße" gelegt. Die Seefledermaus hat das scheinbar nicht gestört, denn sie lief ganz gemütlich weiter.
In dem Becken habe ich viele Höhlen mit etlichen Weichkorallen aufgebaut, die die Fische allerdings nur zum Schlafen benutzt haben. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass sie breit genug sind, damit die Seefledermaus sich nicht festklemmt.
Wenn ich doch mal in das Becken fassen musste, um die absterbenden Caulerpa zu entfernen, ist sie ganz aufgeregt von links nach rechts an der Wasseroberfläche geschwommen und hat mit der Nase zuerst kleine Luftsprünge aus dem Wasser veranstaltet. Nach ca. 5 Minuten hatte sie sich dann wieder beruhigt. Die Caulerpa habe ich größtenteils in einer Ecke oder auf einigen Steinen angesiedelt, damit die Seefledermaus sich nicht in ihnen verfangen konnte. Dann hat sie doch Probleme mit ihren beinartigen Flossen wieder dort heraus zu kommen.

Leider ist dieses außergewöhnliche Tier letzte Woche verstorben. Sie hat noch ganz normal gefressen, allerdings hat sich am gesamten Körper die Haut abgelöst und die Knochenplatten kamen zum Hervorscheinen. Ich weiß leider nicht, wodurch das ausgelöst wurde und um welche Art Krankheit es sich handelte. Nach nicht einmal ganz zwei Tagen war sie dann tot. Es war echt grauenvoll mit anzusehen, da ich einfach nichts machen konnte. Den anderen Fischen ging es super und sie zeigten keinerlei Krankheitsanzeichen.

Alles in allem bin ich am Überlegen, ob ich mir dieses wunderschöne und wirklich faszinierende Tier wieder anschaffen soll. Denn bei der Haltung gab es von meiner Seite keine Probleme. Allerdings sollten die Wasserwerte wirklich gut sein und es darf keine Fische wie beispielsweise Putzerfische geben, da diese die Haut der Seefledermaus als eine Art Alge ansehen und diese beim Putzen verletzen könnten. Da die Seefledermäuse für Hautkrankheiten bekannt sein sollen, hatte ich durchgehend eine UV-Anlage mit laufen, genau wie einen Eiweißabschäumer.

Amphiprion percula thumbnail

Birdy @ Amphiprion percula am 13.12.14

Ich habe schon mehrere Pärchen dieser Fischart gehalten und hatte keine Probleme mit ihnen.
Als ich sie bekommen habe, kannten sie keine Anemonen und ich besaß selber auch keine. Daher dienten die Pilzlederkorallen (Sarcophyton ehrenbergi) als guter Arsatz. Sie schwammen sofort zu ihnen und fingen an zu "kuscheln". Nach einiger Zeit holte ich mir dann eine Blasenanemone, woraufhin sie ihren Standort wechselten. Es sollte allerdings darauf geachtet, werden, dass die Anemone groß genug ist. Einige meiner Anemonen sind vor den Fischen geflüchtet und haben somit "Selbstmord" begangen.
Die Fische laichen oft ab und schützen ihre Eier vor anderen Fischen. Bei mir ist zu beobachten, dass die Anemonenfische ihr Maul aufreißen und die anderen Fische damit zur Seite schieben. Ist also auch alles harmlos.
Am Anfang musste ich das große Weibchen oft in einem Kecher fangen, da es mich beim Scheibesäubern oder Korallenumsetzen attackiert und gebissen hat. Mittlerweile lässt sie mich allerdings in Ruhe.

Es ist sehr einfach einen Partner nachzusetzen. Dabei sollte allerdings darauf geachtet werden, dass bereits ein Größenunterschied besteht. Dann kommt es nicht zu Kämpfen.

Lysmata debelius thumbnail

Birdy @ Lysmata debelius am 13.12.14

Eine wunderschöne Garnele, die für jedes Becken eine Bereicherung ist.
Sie ist allerdings sehr scheu und ist bei mir im Becken auch nur häufig zu sehen, da sie sich eine Höhle gesucht hat, in die man direkt reingucken kann :)
Ich werde mir bald noch weitere dazu holen, da sie wirklich sehr hübsch anzusehen sind.

Ich kann oft beobachten, dass sie die anderen Fische putzt, obwohl sie das nicht so häufig tut, wie die Putzergarnelen. Allerdings ist sie viel vorsichtiger dabei und wird daher auch von meinem Traumkaiser akzeptiert, der die anderen Garnelenarten zum Fressen gerne hatte.

Sphaeramia nematoptera thumbnail

Birdy @ Sphaeramia nematoptera am 13.12.14

Ich habe seit ungefähr 2 Jahren ein Pärchen dieser Fischart und habe keinerlei Probleme mit ihnen.
Sie fressen hervorragend und sind nicht wählerisch.
Sie vertragen sich mit allen anderen Fischen und auch die beiden jagen sich eher sehr selten bis gar nicht.
Schon kurz nach dem Einsetzen waren sie tagsüber immer zu sehen, obwohl diese Art eher nachtaktiv sein soll. Sie bleiben auch gerne direkt unter dem Licht und stehen dort an einer Stelle um auf Futter zu warten.
Bei mir balzen sie andauernd rum und das Weibchen hat andauernd das Maul voll. Nach einiger Zeit entlässt sie ihre Jungtiere dann in die "Freiheit", doch überleben diese das nicht, aufgrund der anderen Fische.

Synchiropus splendidus thumbnail

Birdy @ Synchiropus splendidus am 13.12.14

Ich halte diese Fische nun seit über 10 Jahren und ich bin immer noch begeistert.
Wenn man ein gut eingelaufen Becken besitzt, dann gibt es auch überhaupt keine Probleme mit der Fütterung. Mein Pärchen nimmt an der Hauptfütterung nicht mal mehr Teil. Sie finden in dem Becken so viele kleine Krebse, dass sie das Extrafutter kaum noch benötigen. Trotzdem füttere ich Frostfutter, welches aus verschiedenen Elementen bestehen. Die anderen Fische fressen die gröberen Stücke, während die Mandarinenfische die kleineren Stückchen abbekommen.
Sie wurden noch nie von anderen Fischen angegriffen und sie zeigen sich gerne.
Abends schwimmt das Pärchen oft an die Oberfläche und "tanzt". Das ist sehr nett anzusehen.
Definitiv einen Kauf wert, da sich diese Tiere auch viel am Boden aufhalten, während die meisten Fische doch eher in den oberen Schichten des Beckens schwimmen.

"Was ist das?"

keine